Planung

Folgende Formen der Planung bieten wir an:

  • Zukunftswerkstatt
  • Logical Framework
  • Project Cycle Management - PCM
  • Strategische Planung
  • Ausbildung von Planungsmoderatoren und -moderatorinnen

Zentrale Methode in der Entwicklungszusammenarbeit ist die Logical Framework Methode. Auf ihr baut auch die Zielorientierte Projektplanung (ZOPP) auf, sie ergänzt Logframe vor allem durch ein moderiertes Vorgehen mit der Partizipation der wichtigsten Akteure, sowie durch eine ausführliche Analysephase.

Logframe und ZOPP haben ihre Stärken in der logischen Strukturierung der Planung – die zugleich zur Schwäche werden kann, wenn sie ihre Flexibilität verliert, wenn sie zur „Gesteinslogik“ führt, zum strikten Vertrauen auf die vereinbarten Pläne. Die Alternativen sind ganzheitlichere Planungsmethoden, vor allem die Stärkung des Monitorings.

Heute moderieren wir Projekt- und Strategie-Planungsworkshops, und bieten die Ausbildung von Planungs-Moderatorinnen und -Moderatoren an.

Sofern Familien, Gruppen oder Basisorganisationen an der Planung aktiv partizipieren sollen, verwenden wir auch Methoden, an deren Entwicklung wir maßgeblich beteiligt waren: Participatory Impact Monitoring und den NGO-IDEAs Ansatz. Dabei findet vor der Planung eine partizipative Situationsanalyse mit PRA-Instrumenten statt, zur Armutsorientierung vor allem mit Participatory Well-being Ranking.

Wichtig ist noch, dass die Identifizierung von Zielen - auch ohne genaue Planung - ein eigenständiger, äußerst wichtiger Schritt ist, der entscheidende Impulse auslöst.


Eigene Publikationen zu diesem Thema:

  • NGO-IDEAs Impact Toolbox (2011)
  • Wirkungsbeobachtung und Evaluation (1999)
  • Participatory Impact Monitoring (1996)