Inklusion und Diversität

Zusätzlich zu der Kategorie Geschlecht sind Menschen durch ihr Alter, ihren kulturellen, ethnischen und auch familiären Hintergrund, ihre Religion, ihren Gesundheitszustand, ihre sexuelle Orientierung, ihre Mobilität und vieles andere mehr gekennzeichnet.

Wir legen Wert darauf, dass wir bei dem was wir tun, Menschen in ihrer Vielfalt im Blick haben und in unseren Angeboten möglichst die vielen unterschiedlichen Prägungen und Realitäten der Individuen einbeziehen.

Nach der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking haben sich die Vereinten Nationen das Prinzip Gender Mainstreaming zu eigen gemacht. Diese Strategie hat sich seitdem in der Entwicklungszusammenarbeit weitgehend durchgesetzt. Nun geht es darum, auch andere Diskriminierungsmerkmale stärker als bisher in den Blick der Entwicklungsmaßnahmen zu nehmen. Dazu wollen wir beitragen, indem wir bei unseren Angeboten z.B. auch nach einem Altersmix, der Beteiligung von Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, fragen. Dabei ist uns bewusst, dass wir nicht alle Benachteiligungskriterien gleichzeitig bearbeiten können, sondern uns auf zwei bis drei beschränken müssen.